Geflügelhof RoBert
 
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Junghennen
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Die Junghennenaufzucht im Geflügelhof RoBert finden an sechs verschiedenen Standorten auf. An diesen Standorten werden ausschließlich Junghennen aufgezogen in Stall- bzw. Abteilgrößen von 2000 - 4800 Einheiten. Unser größter Betrieb hierunter bietet ca. 30.000 Junghennenplätze. Wir ziehen Tetra braun sowie LSL weiß, Silver, Lohmann Tradition, ISA, Babcock u. a. Linien auf.Alle Aufzuchtställe entsprechen den Bioland-Richtlinien.

 

Stallgebäude:

Betrieb
Aufzuchtplätze
Stallsystem
1
1 x 4800
Bodenhaltung mit Reutersystem
auf erhöhten Sitzstangen, 12cm/Tier
2
2 x 4800
Bodenhaltung mit Kotgrube und Reutern
und erhöhten Sitzstangen
3
2 x 3700
1 x 3200
1 x 2500
Bodenhaltung mit Reutersystem
auf erhöhten Sitzstangen, 12cm/Tier
erhöhte Fütterung u. Tränken
4
2 x 4000
Bodenhaltung mit Volierensystem
5
1 x 2700
Bodenhaltung mit Kotgrube und Reutern
und erhöhten Sitzstangen
6
6 x 4800
Bodenhaltung mit Volierensystem

Jeder Betrieb besitzt einen überdachten Auslauf und geregeltes Tageslicht mit min. 5% Fensterfläche.


Kurzbeschreibung der Aufzucht:

Die Tiere werden als Eintagsküken eingestallt und verbringen die ersten Tage in Aufzuchtringe unter Wärmestrahler in der Nähe von Futter und Wasser.

  • vom ersten Lebenstag Futter aus ökologischem Anbau
  • Mini-Reuter in den ersten Wochen, um die Küken an das Stallsystem zu gewöhnen
  • ausreichende Möglichkeiten zum Sandbaden schon ab der ersten Lebenswoche
  • regelbare Tageslichtlänge durch eine Verdunklungsautomatik an den Fenstern
  • tägliche Körnerrationen ab der 3. LW ( Das Scharrverhalten wird angeregt ! )
  • regelmäßige Gritgaben für eine gute und natürliche Verdauung
  • Pickblöcke zur Beschäftigung der Junghennen
  • geregelter Zugang zum überdachten Auslauf ab der 7. LW
  • Futter- u. Tränkeneinrichtungen überwiegend auf erhöhten Ebenen
  • Betreuung der Herden durch erfahrenes Fachpersonal
  • wöchentliche Kontrolle von Stallklima, Gewichtsentwicklung, Futter- u. Wasserverbrauch durch unseren Außendienst
  • Trinkwasserimpfungen nach gängigem Impfplan, zusätzlich Paracox-Impfung
  • Stärkung des Immunsystems durch Anwendung naturheilkundlicher Verfahren
  • Abschlussuntersuchung durch ein Veterinärlabor